Über uns
Das Interesse an den Bienen und der Imkerei wurde einst durch den Nachbarn, einen Schreinermeister und leidenschaftlicher Imker geweckt.
Später war es dann die Neugier und das Interesse an der Natur sich mit der Imkerei zu befassen.
Mittlerweile widme ich mich 5 bis 10 Bienenvölkern. Geimkert wird in Zander Magazinbeuten. Das Augenmerk liegt in einer möglichst natürlichen und artgerechten Haltung der Bienenvölker. Deshalb verzichte ich auf jeglichen Einsatz von Chemie oder Medikamenten. Die Behandlung gegen die Varroamilbe erfolgt ausschließlich mit natürlichen Säuren und auch nur außerhalb der Trachtzeiten im Spätsommer und im Winter Selbstverständlich kommen im Honigraum der Bienenbeuten auch nur neue Mittelwände und Bienenwaben zum Einsatz die keinen Brutraumeinsatz durchlaufen haben. Der Honig wird auf natürliche Weise in der Beute ausreifen lassen und es werden auch nur Waben mit reifem Honig zum Schleudern aus den Honigräumen entnommen. Der Honig wird nach dem Schleudern nicht erhitzt oder filtriert, sondern nur gesiebt. Dadurch bleiben alle Vitamine und Inhaltstoffe wie Pollen, organische Säuren und Enzyme vollständig erhalten. Honig in den Bruträumen lasse ich als natürliche Futterreserve im Bienenstock zurück.
Es gibt viele Faktoren, die den Geschmack und die Honigernte beeinflussen – vor allem die Jahreszeit und das Wetter bestimmen ob und wann eine Tracht besteht. Der Geschmack des Honigs variiert ähnlich wie beim Wein von Jahr zu Jahr.
Honig ist und soll ein Naturprodukt bleiben. Gute natürliche Qualität erreicht man nur, wenn man auch die Regeln der Natur beachtet. Deshalb betreibe ich meine Imkerei nicht nach kommerziellen Gesichtspunkten, sondern aus Freude an den Bienen und der Natur.
Unser Honig entspricht natürlich den D.I.B Qualitätsanforderungen und darüber hinaus den erhöhten Anforderungen für die Gütebezeichnung "PREMIUMHONIG " aus Hohenlohe und dem Schwäbischen Wald.